Integration in den ostdeutschen Ländern
20 Jahre Integrationspolitik
„Integration in den ostdeutschen Ländern“, lautet der Titel einer Fachveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 29. Mai 2009 in Potsdam.
Zu- und Abwanderungen sind auch in vielen ostdeutschen Regionen gelebte Realität. Spätaussiedler, ehemalige Vertragsarbeitnehmer, Flüchtlinge, ausländische Studenten und jüdische Zuwanderer sind Teil der Bevölkerung. In der Integrationsdebatte richtet sich der Blick zu häufig in erster Linie auf die westlichen Bundesländer. Die Konferenz will dazu beitragen, Situation und Entwicklung in den ostdeutschen Ländern in den Vordergrund zu rücken. Weiter sollen auf der Konferenz zentrale politische Weichenstellungen und historische Entwicklungen seit 1989 bewertet werden. Im Rahmen der Konferenz wird über diese Themen mit Integrations- und Ausländerbeauftragen sowie mit Wissenschaftlern diskutiert werden.
Weitere Informationen sind erhältlich bei Frau Sabine Matambalya, Friedrich-Ebert-Stiftung, Abt. Wirtschafts- und Sozialpolitik, Godesberger Allee 149, 53175 Bonn, Telefon: 0228 883-8310, Fax: 0228 883-9205, Email: sabine.matambayla['ät']fes.de.


